WKO Inhouse &US zeigen wie eine starke Arbeitgebermarke von innen entsteht

31. Juli 2025

Zusammen mit LINDLPOWER luden &US und die WKO Inhouse zum Business Breakfast und lieferten neue Impulse für HR-Strategien mit Haltung.

Wie können Unternehmen heute Talente wirklich erreichen? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines exklusiven Business Breakfasts, zu dem die Growth Consultancy &US gemeinsam mit LINDLPOWER in die Lucybar in Wien lud.

Auf dem Podium diskutierten Nicole Geyer (HR-Managerin WKO Inhouse), Manuela Lindlbauer (Geschäftsführerin LINDLPOWER), Patricia Weisz (Head of Operations LINDLPOWER), Cornelia Schwaminger (Global Head of Employer Branding Erste Bank Group) und Helmut Kosa (Managing Partner &US) über das gemeinsam realisierte Employer-Branding-Projekt mit WKO Inhouse – und gaben Einblicke in ein Vorgehen, das konsequent auf Partizipation, Sinnstiftung und Differenzierung setzt.

Employer Branding ist kein Kampagnentool, sondern ein zentraler Bestandteil strategischer Unternehmensführung. Im Zentrum steht nicht das Außenbild, sondern die interne Verankerung: Mitarbeitende verstehen, leben und gestalten die Arbeitgebermarke aktiv mit.

Das Projekt mit WKO Inhouse zeigt, wie das gelingt: Durch Interviews und Co-Creation-Workshops wurde die Employer Value Proposition gemeinsam erarbeitet, die kulturelle DNA greifbar gemacht – und unter dem Claim „Wirtschaft ist in. Inhouse.“ auf den Punkt gebracht.

Zentrales Arbeitsmittel war das &US Employer Branding Canvas, das Erkenntnisse systematisch strukturiert und strategisch übersetzt. Die interne Videoproduktion mit Corporate Influencern sowie konkrete Formate zur internen Aktivierung machten die Positionierung im Unternehmen sichtbar und erlebbar.

Das Ergebnis: Eine glaubwürdige Employer Brand, die sich deutlich vom Markt abhebt – und die sowohl auf Retention als auch auf Recruiting einzahlt.

Nicole Geyer, HR-Managerin WKO Inhouse über die Zusammenarbeit:
„Die große Stärke des Projekts lag für uns in der aktiven Beteiligung verschiedenster Stimmen im Unternehmen. Es war beeindruckend zu erleben, wie aus dieser Vielfalt ein gemeinsames Bild entstanden ist – getragen von echter Identifikation. Selbst kritische Perspektiven wurden durch einen offen moderierten Prozess zu wertvollen Impulsen für das Ergebnis.“

Helmut Kosa, Managing Partner &US ergänzt: „Employer Branding entfaltet dann seine volle Wirkung, wenn es als ganzheitlicher, partizipativer Prozess verstanden wird – nicht als HR-Maßnahme, sondern als strategische Kulturarbeit. Die Einbindung der Mitarbeitenden von Beginn an schafft nicht nur Glaubwürdigkeit, sondern setzt Veränderung in Bewegung.“

 

Bild © &US

Am Bild (v.l.n.r.): Manuela Lindlbauer, Helmut Kosa, Sebastian Strobel,  Patricia Weisz, Cornelia Schwaminger, Nicole Geyer

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